Über uns

MeinMed ist Österreichs führende Gesundheits-Veranstaltungsreihe.

MeinMed – Mein medizinisches Wissen

Woran erkenne ich die unabhängig geprüften Inhalte? Wer unsere Artikel prüft und alle weiteren Infos zu unseren Qualitätskriterien finden Sie hier.
Inhaltsverzeichnis
Österreichische Gesundheitskasse

Gerade im Zeitalter von Dr. Google sind kompetente und vor allem persönliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in Sachen Gesundheit notwendiger denn je. Es ist uns wichtig, dass unsere Versicherten das hochwertige Angebot von MeinMed nutzen können, daher unterstützt die Österreichische Gesundheitskasse MeinMed als Hauptsponsorin für ganz Österreich.

Österreichische Gesundheitskasse

Medizin erleben.

MeinMed befähigt Menschen dazu, gesünder zu leben und steigert deren Gesundheitskompetenz. Jede:r durchläuft in seinem Leben unterschiedliche Phasen, die durch Höhen und Tiefen geprägt sind. Vor allem wenn – bei sich selbst oder bei den Liebsten – eine Krankheit diagnostiziert wird, ist der Zugang zu fundierten medizinischen Informationen wichtig.


Information erleben.

Informationen und Wissen helfen dabei, Ängste zu reduzieren. Wer informiert ist, kann mit Diagnosen besser umgehen. Uns ist besonders wichtig, dass die zur Verfügung gestellten Informationen verständlich sind und man sich zu 100% auf diese verlassen kann. Dafür steht MeinMed.


Nähe erleben.

Medizinisches Fachwissen soll der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Deswegen ist MeinMed für alle da und für jede und jeden erreichbar. Sowohl online über unsere Homepage, als auch regional in den Bundesländern bei unseren Vorträgen, Seminaren und Workshops.


Interaktion erleben.

Werden Sie Teil von MeinMed. Treten Sie im Rahmen unserer Veranstaltungen in Interaktion mit Ärztinnen und Ärzten, Vortragenden aus anderen Bereichen des Gesundheitswesens und Gleichgesinnten in Interaktion. Tauschen Sie sich vor Ort hautnah aus – von Mensch zu Mensch.

 

Wie wir unsere Mission genau definieren und wie wir sie verfolgen, lesen Sie hier.

MeinMed weckt Interesse an aktuellen medizinischen Themen in der Bevölkerung und leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.

MeinMed wurde - damals unter dem Namen MINI MED Studium - im Jahr 2000 von Univ.-Prof. Dr. Georg Bartsch gegründet mit der Idee, Menschen zu befähigen, auf Augenhöhe mit ihren ÄrztInnen zu kommunizieren und die eigene Gesundheit und Krankheit besser zu verstehen. Das macht PatientInnen zu mündigen PartnerInnen der Ärzte.

Heute ist MeinMed Österreichs erfolgreichste Gesundheitsveranstaltungsreihe. Mit bisher über 500.000 BesucherInnen an 27 Standorten in allen Bundesländern. Das MeinMed Erfolgsprinzip ist auch nach 20 Jahren noch dasselbe: Hochkarätige ReferentInnen referieren in leicht verständlicher Sprache zu aktuellen Gesundheitsthemen und beantworten die offen gebliebenen Fragen.

Jeder interessierte Mensch kann bei MeinMed kostenlos Spitzenmedizin hautnah erleben. Medizinisches Vorwissen ist nicht erforderlich. Alter ist kein Hindernis! Jeder Vortrag behandelt ein eigenes Thema, das an einem Abend abgeschlossen wird.

Mehr Gesundheitskompetenz

Immer häufiger müssen Patient:innen wichtige Entscheidungen selber treffen. Doch die Patientengespräche in der Sprechstunde dauern meist nur wenige Minuten. Auch bei Krankenhausvisiten ist die Zeit knapp. Dazu sind viele medizinische Begriffe für Laien schwer zu verstehen. Das führt dazu, dass jede/r zweite ÖsterreicherIn über ungenügende Gesundheitskompetenz verfügt, wie eine Studie des Ludwig Boltzmann Instituts zeigt. Dem wirkt MeinMed mit ausführlichen Gesundheitsinformation entgegen.

Dass MeinMed wirkt, zeigt eine Studie der Patientenuniversität Medizinische Hochschule Hannover: 95 % der Befragten gaben an, durch den Besuch eines MeinMed Vortrages einen konkreten Nutzen für ihre Gesundheit gewonnen zu haben. Sie konnten diesen Nutzen auch direkt benennen. Dass sich Gesundheitskompetenz erlernen lässt, zeigt auch eine im Herbst 2012 durchgeführte Befragung unter MeinMed Besucher:innen. Von 1.051 Befragten fühlen sich 1.028 (98.6 %) durch die Besuche der Vorträge im Gespräch mit dem Arzt kompetenter.

Qualitätsversprechen

MeinMed garantiert seine inhaltliche Unabhängigkeit. Alle MeinMed ÄrztInnen referieren ehrenamtlich und unabhängig und die ModeratorInnen weisen darauf hin, dass im Rahmen der Vorträge keine Medikamentennamen genannt werden dürfen. Es sei denn StudentInnen haben konkrete Fragen dazu. Zusätzlich unterschreiben alle MeinMed Sponsoren in ihren Verträgen, dass sie keinerlei Einfluss auf MeinMed ÄrztInnen im Vorfeld einer Veranstaltung nehmen dürfen.

MeinMed HörerInnen dürfen also darauf vertrauen, dass Sie unabhängige medizinische Information aus erster Hand von renommierten ReferentInnen erhalten.

Verhaltenskodex

Sowohl die Sponsoren wie auch die Referenten bei MeinMed unterliegen außerdem den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes, sowie dem Pharmig Verhaltenskodex. Ausschließlich MeinMed und die wissenschaftlichen Leiter von MeinMed bestimmen die Inhalte und die Auswahl der Veranstaltungen.

MeinMed Veranstaltungen werden regional länderweise organisiert und kooperiert mit medizinischen Universitäten und führenden medizinischen Gesellschaften. Der wissenschaftlichen Leiter von MeinMed ist für das Programm und die Qualität im jeweiligen Bundesland, in Abstimmung mit den führenden Ärzten, verantwortlich. Es ist dem großen Engagement der wissenschaftlichen Leiter und Ärzte zu verdanken, dass MeinMed von Anfang an mit hochkarätigen Referenten - den besten Ärzten des Landes! - und ebenso hochkarätigen Vortragsthemen aufwarten kann.

MeinMed dankt seinen wissenschaftlichen Leiter:innen:

Die aktive Mitarbeit und Eigenverantwortung der PatientInnen werden für erfolgreiche Behandlungen und Gesunderhaltung immer wichtiger. Das dafür nötige Wissen und Verständnis - auch für neue Entwicklungen - wird bei MeinMed gut aufbereitet vermittelt.

Univ.-Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer, Leiterin der Gender Medicine Unit der MedUni Wien,  Mitglied des Expertenteams MeinMed Wien, Standort Medizinische Universität Wien, Van Swieten Saal, 1090 Wien

ExpertInnen der MedUni Wien informieren bei MeinMed über den neuesten Forschungsstand und beantworten Fragen zu den aktuellen medizinischen Themen. Damit erweitert die MedUni Wien ihren Bildungsauftrag und vermittelt nützliches medizinisches Wissen auf leicht verständliche Weise und für jede/n frei zugänglich.

Univ.-Prof.in Dr.in Anita Rieder, Vizerektorin für Lehre der MedUni Wien und Leiterin des Zentrums für Public Health

Egal, ob es um aktuelle Gesundheits-Themen geht oder ob es die sogenannten Zivilisationskrankheiten betrifft: In der Veranstaltungsreihe MeinMed haben meine Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, mit den Menschen aus dem Bezirk direkt in Kontakt zu treten und über Gesundheit, Krankheit, Therapie oder Vorsorge zu diskutieren.

Dr.in Margot Löbl Ärztliche Direktorin Klinik Floridsdorf Wissenschaftliche Leiterin von MeinMed Wien, Standort Klinik Floridsdorf, 1210 Wien

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Bedeutung, die Wahrnehmung und der Umgang mit dem Thema Gesundheit deutlich verändert; das vorrangige Ziel ist nämlich Gesund alt zu werden. Dafür sind die Menschen grundsätzlich auch bereit mehr zu tun. Ein entscheidender Punkt dafür scheint das Erlangen von Wissen durch adäquate Wissensvermittlung zu sein. MeinMed trägt einen wesentlichen Teil zur dieser nachhaltigen Wissensvermittlung bei.

Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz, MSc, Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Universitätsklinik für Chirurgie, Wissenschaftlicher Leiter MeinMed Steiermark

Medizinisches Wissen ist die beste Voraussetzung für jeden Einzelnen, Krankheiten vorzubeugen. MeinMed gibt Ihnen dafür die Möglichkeit, das Richtige zu tun.

Prim. a.D. Dr. Harald Wimmer, ehemaliger Leiter der Abteilung für Innere Medizin im LKH Villach, Wissenschaftlicher Leiter MeinMed Kärnten

Die Komplexität moderner Medizin bedarf in mehrerlei Hinsicht des adäquaten Transports von sachlich richtigen, verständlichen und ausgewogenen Darstellungen von Chancen und Risiken moderner Diagnose- und Therapieverfahren an Patienten und Öffentlichkeit. Das Stigma etwa von Krebserkrankungen kann nur aufgehoben werden und Patienten in die Mitte der Gesellschaft gebracht werden, wenn diese ausreichend über Häufigkeit der Erkrankungen und die Geschwindigkeit und Möglichkeiten des Behandlungsfortschritts informiert sind. Die Patienten und deren Angehörige sollen die Möglichkeit haben aus erster Quelle auch konkrete Fragestellungen zu ihrer persönlichen Information stellen zu können. MeinMed bietet die Möglichkeit für die Amplifikation erstklassiger Information auf persönlicher und hinterfragbarer Basis und stellt damit ein wertvolles Bildungs- und Informationsinstrument im medizinisch naturwissenschaftlichen Bereich dar.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Richard Greil, Vorstand der Univ.-Klinik für Innere Medizin III, Salzburg, Wissenschaftlicher Leiter MeinMed Stadt Salzburg

Bildung ist eine effektive Möglichkeit um Erkrankungen in ihrem Schweregrad zu reduzieren. MeinMed stellt hierbei eine wesentliche Maßnahme zur Gesundheitsförderung dar. Der mündige Patient bekommt in diesem Format jene wissenschaftliche Information, um das eigene Wohlergehen zu begünstigen. Nicht zuletzt ist Gesundheitsförderung ein wichtiger Faktor im österreichischen Gesundheitswesen.

OA Dr. Lukas Fiedler, Abteilung für Innere Medizin, Kardiologie und Nephrologie, Landesklinikum Wr. Neustadt, Wissenschaftlicher Leiter MeinMed Wr. Neustadt

Gesundheit hat mitunter auch mit Wissen zu tun: Das Wissen über die Vorgänge im eigenen Körper, das Wissen wie Krankheiten entstehen können und was dagegen zu tun ist. Das medizinische Wissen gibt Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten, denn letztendlich ist der Mensch selbst im Umgang mit seinem eigenen Körper der beste Arzt! MeinMed gibt Laien dieses Wissen und damit Sicherheit und Lebensfreude. Ich möchte Menschen in diesem Wissenserwerb begleiten und ihnen die Faszination der Medizin näherbringen.

Prim. Priv.-Doz. Dr. Felix Stonek MBA, Leitung der Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf Wissenschaftlicher Leiter MeinMed Niederösterreich Weinviertel

MeinMed gibt allen die Chance neueste Erkenntnisse und Entwicklungen aus der Medizin verständlich, aus erster Hand von Experten zu erfahren. Das ist deshalb von Bedeutung, weil wir heutzutage mit einer Unzahl an undifferenzierten Nachrichten zum Thema Gesundheit konfrontiert werden und nur mit guter Basisinformation eine seriöse Orientierung ableiten können.

Dr. Alexandra Kofler, MSc Ärztliche Direktorin, Landeskrankenhaus Innsbruck, Tirol Kliniken

Dass MeinMed in der Bevölkerung so großen Anklang findet, verdankt es dem persönlichen Einsatz der MeinMed wissenschaftlichen Leiter, Ärzte und Organisatoren – und den Verantwortlichen im Gesundheitsmanagement und der Gesundheitspolitik. Ohne ihre Unterstützung wäre MeinMed in dieser Form nicht möglich und wir bedanken und herzlichst bei allen Unterstützern und Beteiligten, die MeinMed so einzigartig und wertvoll machen!

MeinMed dankt daher folgenden Partnern:

Niederösterreich / St. Pölten

  • Mag. Matthias Stadler – Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten

Niederösterreich / Krems

  • Mag. Friedrich Faulhammer – Rektor der Donau-Universität Krems

Niederösterreich / St. Valentin

  • Mag. Kerstin Suchan-Mayr – Bürgermeisterin St. Valentin

Niederösterreich / Mistelbach

  • Erich Stubenvoll – Bürgermeister der Stadtgemeinde Mistelbach

Niederösterreich / Gänserndorf

  • René Lobner – LAbg. und Bürgermeister der Stadtgemeinde Gänserndorf
  • Ulrike Cap – Stadträtin für Gesundheit und Sport der Stadtgemeinde Gänserndorf

Niederösterreich / Baden

  • KR Mag. Dr. Roman Dopler – Vorstandsdirektor der Sparkasse Baden

Burgenland

  • Mag. Thomas Steiner – Landtagsabgeordneter und Bürgermeister der Landeshauptstadt Freistadt Eisenstadt
  • Mag. Hans Peter Doskozil – Landeshauptmann Burgenland

Steiermark / Graz

  • Elke Kahr – Bürgermeisterin der Stadt Graz
  • Mag. Robert Krotzer – Gesundheitsstadtrat Graz
  • Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß – Landesrätin für Gesundheit und Bildung

Steiermark / Knittelfeld

  • GRin DGKS Anica Lassnig – Obfrau des Ausschusses für Sport und Gesundheit

Kärnten

  • LH Dr. Peter Kaiser – Landeshauptmann des Landes Kärnten
  • LH Stv.in Dr.in Beate Prettner – Landeshauptmannstellvertreterin und Gesundheitsreferentin des Landes Kärnten

Kärnten / Klagenfurt am Wörthersee

  • Mag. Franz Petritz – Stadtrat und Gesundheitsreferent Klagenfurt am Wörthersee

Kärnten / Villach

  • Günther Albel – Bürgermeister der Stadt Villach
  • Dr. Martin Herzeg – Abteilung für Gesundheit und Prävention, Stadt Villach
  • Christian Pober, BEd – Stadtrat der Stadt Villach

Kärnten / Spittal an der Drau

  • Stadträtin Almut Smoliner – Stadträtin in Spittal an der Drau, Referat Bildung & Soziales

Kärnten / Wolfsberg

  • Alexander Radl – Gesundheits- und Sportstadtrat für Wolfsberg

Oberösterreich

  • Mag. Thomas Stelzer – Landeshauptmann Oberösterreich
  • Klaus Luger – Bürgermeister der Stadt Linz

Salzburg

  • Dr. Christian Stöckl – Landeshauptmann-Stellvertreter und Gesundheitsreferent des Landes Salzburg

Salzburg / St. Johann im Pongau

  • Günther Mitterer – Bürgermeister St. Johann im Pongau
  • Dr. Cornelia Lindner – Geschäftsführerin des Kardinal Schwarzenberg Klinikums

Tirol

  • LR Mag.a Annette Leja – Landesrätin für Gesundheit, Pflege und Wissenschaft
  • Ing. Mag. Johannes Anzengruber, BSc – 2. Vizebürgermeister Innsbruck
  • MMag. Michael Wötzer – Leitung Bereich Generationen, Amt der Tiroler Landesregierung

Tirol / Telfs

  • Christian Härting – Bürgermeister der Marktgemeinde Telfs

Tirol / Kufstein

  • Mag. Martin Krumschnabel – Bürgermeister der Stadt Kufstein
  • Prim. Univ.-Doz. Dr. Carl Miller – Ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhaus Kufstein

Tirol / Landeck

  • Herbert Mayer – Bürgermeister der Stadtgemeinde Landeck
  • Prim. Univ.-Prof. Dr. Ewald Wöll – Ärztlicher Direktor und Leiter der Inneren Medizin, Krankenhaus St. Vinzenz, Zams

Statements aus Tirol

Annette Leja

"Gerade die Erfahrung der Corona-Pandemie hat das Erfolgsrezept von MeinMed bestätigt, den Menschen mit hochkarätigen medizinischen Expertinnen und Experten fundierte sowie gleichzeitig verständliche Informationen zur Verfügung zu stellen. Dieses Wissen hilft dabei, unbegründete Ängste abzubauen und gleichzeitig gesünder zu leben, was ich als Gesundheitslandesrätin nur befürworten kann."

LR Mag.a Annette Leja, Landesrätin für Gesundheit, Pflege und Wissenschaft

Statements aus dem Burgenland

"Das Gesundheitsbewusstsein rückt immer stärker in den Vordergrund. MeinMed ermöglicht jedem, auch ohne medizinisches Vorwissen, sich über Gesundheitsthemen und neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung zu informieren. Die Leserinnen und Leser haben die Möglichkeit, an unterschiedlichsten Vortragsreihen und Standorten sich die Informationen direkt von den Spitzenmedizinern und Gesundheitsexperten zu holen und auch Fragen dazu zu stellen. Die MeinMed Besucher:innen sind somit nicht nur Zuhörer, sondern Teil der Veranstaltung. Durch dieses einzigartige Angebot sind unsere Leserinnen und Leser einfach näher dran und können sich medizinisches Wissen aneignen und Zusammenhänge besser verstehen. Die Bezirksblätter Burgenland freuen sich über ein weiteres Jahr der erfolgreichen Zusammenarbeit. Gemeinsam mit MeinMed können wir somit einen positiven Beitrag zur Gesundheitsvorsorge im Burgenland leisten."

Geschäftsführer Walter Art, MBA

Statements aus Niederösterreich

"Die Gesundheit ist unser höchstes Gut. Diese möglichst lange zu erhalten, sollte also das vorrangige Ziel eines jeden Menschen sein. MeinMed rückt bereits seit vielen Jahren das Thema Gesundheit in seinen Vortragsreihen verstärkt ins Bewusstsein der Menschen und hilft dabei auch medizinisch nicht so versierten Personen, einen besseren Einblick in die unterschiedlichsten Gesundheitsthemen zu bekommen und medizinische Zusammenhänge besser verstehen zu lernen. Die Bezirksblätter Niederösterreich GmbH freut sich daher besonders, auch in diesem Jahr wieder mit MeinMed zusammenarbeiten zu dürfen und damit einen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in unserem Bundesland leisten zu können."

Geschäftsführer Mag. Ewald Schnell

Wir sind stolz auf unsere Partner, die MeinMed bereits jetzt im Rahmen einer Kooperation unterstützen. Sie tragen wesentlich zum Empowerment der Bevölkerung bei. Zur Gesundheitskompetenz! Und zu einer unabhängigen Gesundheitsinformation!

Medienpartner

Die Medienpartner von MeinMed bieten Ihren Leser:innen, Hörer:innen und Seher:innen Interviews mit Österreichs Spitzenmedizinern. Sie kündigen auch die MeinMed Veranstaltungen an. Danke für die gute Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung!

Sie haben Interesse an einer Kooperation?

MeinMed ist auf Kooperationen mit verschiedenen Partnern angewiesen. Wir freuen uns, wenn Sie an einer Kooperation interessiert sind. Am besten, Sie kontaktieren uns und wir informieren Sie gerne über die verschiedensten Möglichkeiten! Auch Sponsoren unterstützen MeinMed österreichweit, bundeslandweit oder als Abendpartner bei einzelnen Veranstaltungen.

Ihr Engagement im Bereich der Corporate Social Responsibility ermöglicht die Organisation von Vorträgen mit hochwertigen Gesundheitsinformationen. Nur so ist es möglich, MeinMed für die Bevölkerung kostenlos zugänglich zu machen. MeinMed bietet dafür diverse Sponsor-Pakete.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie MeinMed als Sponsor unterstützen wollen!

Im Namen unserer MeinMed Besucher:nnen bedanken wir uns bei unseren Sponsoren für Ihr Engagement und die wertvolle Unterstützung!

Österreichweit

ÖGK
Österreichische Plattform für Gesundheitskompetenz
MAS Alzheimerhilfe

Wien

Medizinische Universität Wien
Klinik Floridsdorf
Wiener Gesundheitsförderung
Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze

Niederösterreich

Donau Uni Krems
Landesklinikum Mistelbach-Gänserndorf
Sparkasse Baden
Stadtgemeinde Mistelbach
Stadtgemeinde Gänserndorf
St. Pölten
St. Valentin

Burgenland

Barmherzige Brüder Eisenstadt
Gesundes Burgenland
Eisenstadt
Ärztekammer Burgenland

Steiermark

Medizinische Universität Graz
Stadt Graz Bürgermeisteramt
Stadt Graz Gesundheitsamt
Gesundheitsfonds Steiermark
Universitäres Comprehensive Cancer Center (Krebszentrum) Graz
Krebshilfe Steiermark
Woche Steiermark
Stadtgemeinde Kapfenberg
Kapfenberg

Kärnten

Land Kärnten
Stadtgemeinde Spittal
Wolfsberg
Stadtgemeinde Villach

Oberösterreich

Stadt Linz

Salzburg

Kardinal Schwarzenberg Klinikum
Stadtgemeinde St. Johann

Tirol

Tirol Kliniken
Krankenhaus Zams
Stadt Innsbruck
Land Tirol
Stadtgemeinde Landeck
Gemeinde Breitenwang
Telfs
Radio Osttirol
Bezirkskrankenhaus Kufstein
Kufstein Stadt

Vorarlberg

Erstellt am:

14. März 2019