Arteriosklerose (Atherosklerose, Arterienverkalkung)

Kalk-, Bindegewebs- und Fettablagerungen verengen die Arterien
Bei der Arteriosklerose erkranken die Gefäße, die gefäßverengenden Veränderungen gehen langsam vor sich.
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Als Arteriosklerose bezeichnet man eine fortschreitende Erkrankung der Arterien, bei der sich Fett, Kalk und Bindegewebe in den Gefäßen ablagern. Dadurch wird der Blutfluss mit der Zeit zunehmend eingeschränkt und die Gefäßwände geschwächt.

Medizinische Expertise

M. Reza Talebzadeh

Dr. M. Reza Talebzadeh

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Imbergstraße 22, 5020 Salzburg
www.herz-ordination.at
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Inhaltsverzeichnis

Die Veränderungen in den Gefäßen gehen langsam vor sich. Sie verursachen zunächst keine Symptome. Durch die fortschreitende Gefäßverengung kann das Blut die betroffenen Organe in zunehmendem Maße nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Als Folgeereignis einer Arteriosklerose kann, entsprechend je nach Lokalisation, eine Organschädigung eintreten.

Zusammenfassung

  • Arteriosklerose ist eine fortschreitende Erkrankung, bei der die Arterien fest und unelastisch werden und sich durch krankhafte Ablagerungen die Gefäße verengen.
  • Für die Entstehung gibt es mehrere Ursachen. 
  • Starkes Übergewicht, falsche Ernährung und zu wenig Bewegung in Verbindung mit Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Rauchen und Bluthochdruck können die Entwicklung dieser Erkrankung begünstigen.
  • Arteriosklerose ist leider nicht heilbar. Ziel der Therapie ist es, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Arteriosklerose im Überblick

Art Systemisch degenerative Arterienerkrankung
Ursachen Noch nicht vollständig geklärt, Zusammenspiel von Ablagerungen und Gefäßverengung, zu hoher Blutfettwert (LDL-Cholesterin), möglicherweise spielen aber auch Krankheitserreger oder kleinste Verletzungen eine Rolle
Folgeerkrankungen Periphere arterielle Verschlusskrankheit, Koronare Herzkrankheit, Nierenarterienverengung, etc.
Diagnose Anamnese, Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren
Therapie Medikamentös, operativ, Maßnahmen für gesünderen Lebensstil

FAQ (Häufige Fragen)

In welchem Alter beginnt Arteriosklerose?

Bei der Erkrankung handelt sich um einen chronischen, langsam fortschreitenden Prozess, der schon in der Kindheit beginnen kann. Betroffene können jahrelang mit der Krankheit leben, ohne etwas zu ahnen. Langzeitschädigungen führen zu ersten Symptomen. Erst wenn der Blutfluss durch die Gefäßverengung behindert wird, kommt es zu Beschwerden. Diese können sich durchaus schon zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr zeigen.

Ist eine Arteriosklerose heilbar?

Leider lässt sich eine Arteriosklerose nicht heilen, eine Rückbildung ist bisher nicht möglich. Ziel der Therapie ist es, ein Voranschreiten der Erkrankung möglichst zu verhindern bzw. zu verlangsamen.

Was kann man gegen Arteriosklerose tun?

Ein gesunder Lebensstil beugt Arteriosklerose vor und das Ziel, lange eine gute Lebensqualität zu erhalten, wird leichter erreicht. Liegt bereits eine Erkrankung vor, können Medikamente UND ein gesunder Lebensstil dazu beitragen, ein Fortschreiten hinauszuzögern.

Arteriosklerose ist eine komplexe systemisch degenerative Erkrankung, bei der die Arterien fest und unelastisch werden und sich durch krankhafte Ablagerungen die Gefäße verengen. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird dadurch erhöht.

Die Arteriosklerose betrifft grundsätzlich den gesamten Körper, kann sich aber in unterschiedlichen Arterien bzw. in verschiedenen Organen ungleich rasch entwickeln:

  • In der Halsschlagader und im Gehirn
  • In Herzkranzgefäßen
  • In der Bauchschlagader und ihren Ästen
  • In den Beinen

Vor allem tritt die Krankheit häufig in der Aorta (der Hauptschlagader), den Herzkranzgefäßen sowie in den Halsarterien auf. 

Bei der Erkrankung handelt sich um einen chronischen, langsam fortschreitenden Prozess, der schon in der Kindheit beginnen kann. Betroffene können jahrelang mit der Krankheit leben, ohne etwas zu ahnen. Langzeitschädigungen führen zu ersten Symptomen. Erst wenn der Blutfluss durch die Gefäßverengung behindert wird, kommt es zu Beschwerden. Diese können sich durchaus schon zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr zeigen.

Arteriosklerose oder Atherosklerose?

Genau genommen liegt zwischen den Begriffen "Arteriosklerose" und "Atherosklerose" ein Unterschied, obwohl die beiden Bezeichnungen häufig mit gleicher Bedeutung verwendet werden:

  • Als Sammelbegriff wird "Arteriosklerose" für die Gruppe degenerativer arterieller Gefäßerkrankungen genutzt.
  • Mit dem Begriff "Atherosklerose" betont man die Einlagerung von Plaques in die Gefäßinnenwände. Neben der Atherosklerose unterscheidet man auch noch die Monckeberg-Sklerose und die Arteriolo-Sklerose.

Arteriosklerose ist weltweit verbreitet und eine der Hauptursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie eine der häufigsten Todesursachen weltweit. In Österreich sterben jährlich aufgrund der Spätfolgen einer Arteriosklerose etwa 40.000 Menschen an kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wie genau die Erkrankung entsteht, ist bisher noch nicht vollständig erklärt. Für Arteriosklerose gibt es mehrere Entstehungstheorien. Ein gängiges Erklärungsmodell geht davon aus, dass ein Zusammenspiel von Ablagerungen und Gefäßverengung zu Arteriosklerose führt. So etwa verursacht ein zu hoher Blutfettwert (LDL-Cholesterin) Entzündungsprozesse, wenn sich diese Fettkristalle an die Gefäßinnenwände legen. Aus diesen entstehen Ablagerungen – sogenannte Plaques –, welche im weiteren Verlauf an Größe zunehmen und verkalken.

Weiters spielen möglicherweise auch Krankheitserreger oder kleinste Verletzungen eine Rolle, welche die Innenschicht der Arterienwand schädigen und somit die Plaques-Entstehung begünstigen. Diese Plaques können langsam aber zunehmend die betroffene Arterie verengen oder auch zu einer Schwächung der Gefäßwand beitragen.

Plaques können jedoch auch plötzlich zu einer Unterbrechung des Blutflusses führen, indem ihre Hülle bricht, man spricht von Plaqueruptur. Es kommt zu einer Auflagerung gefäßverschließender Blutgerinnsel (Thromben), eine Thrombose kann sich bilden. Diese entstehen durch Aktivierung der Blutgerinnung.

Risikofaktoren, die die Entstehung von Arteriosklerose begünstigen, sind u.a.:

Nicht beeinflussbar:

  • Alter (mit zunehmendem Alter steigt das natürliche Risiko einer Gefäßverkalkung)
  • Männliches Geschlecht (Frauen sind durch das Hormon Östrogen bis zur Menopause etwas geschützt, "holen" danach jedoch auf)
  • Genetische Faktoren (familiäre Belastung steigert das Risiko eine Herzkreislauf-Erkrankung zu erleiden)

Beeinflussbar:

  • Bluthochdruck (ein zu hoher Gefäßinnendruck schädigt diese)
  • Fettreiche Ernährung (führt zu Übergewicht)
  • Zu wenig Bewegung (führt zu Gefäßverengung und schlechter Durchblutung)
  • Zu hohe Blutfettwerte wie LDL bzw. Triglyzeride (lagert sich bei einem Überangebot an den Gefäßwänden ab)
  • Diabetes (ein schlecht eingestellter Blutzuckerspiegel schädigt insbesondere die kleine Gefäße)
  • Rauchen (fördert die Plaques-Bildung, durch Rauchinhaltsstoffe verengen sich die Gefäße)
  • Erkrankungen der Schilddrüse (verändern das Blutvolumen, den Gefäßwiderstand und den Cholesterinspiegel)
  • Gicht (chronische Entzündungsherde schädigen die Gefäße)

Die Art, wie und welche Arterien betroffen sind, bedingt den Krankheitsverlauf bzw. die Risiken für Folgeerkrankungen.

  • Makroangiopathie: dabei sind kleine und mittlere Gefäße betroffen
  • Mikroangiopathie: betrifft kleinste Gefäße

Die verschiedenen Folgeerkrankungen der Arteriosklerose und mögliche erste Symptome:

Periphere arterielle Verschlusskrankheit Meist entstehen diese in den Arterien der Beine, aber auch in den Händen. Anfänglich zeigt sich der Gefäßverschluss in Form von Durchblutungsstörungen. Erste fühlbare Symptome der peripheren arteriellen Verschlusserkrankung können ein Einschlafen der Hände oder Beine sein oder ein beginnendes Taubheitsgefühl. Die Gehstrecken werden aufgrund Unterschenkelschmerzen kürzer, Pausen werden häufiger. Anfangs unterbewusst, "man bleibt öfters stehen" (Schaufensterkrankheit). Eine anhaltende Unterversorgung mit Sauerstoff führt zum Absterben des betroffenen Gewebes (z.B. Raucherbein).
Koronare Herzkrankheit Wird die Herzkranzarterie nicht ausreichend durchblutet entsteht die Symptomatik "Angina pectoris". Typische Anzeichen sind Beklemmungsgefühl, Enge und Schmerzen im Bereich des Brustkorbes, sowie Atemnot unter Belastung. Verschließt dann ein entstandenes Blutgerinnsel ein bereits verengtes Gefäß, führt dies zu einem Herzinfarkt. Die Beschwerden treten dann in Ruhe auf und können anhaltend sein ("Vernichtungsgefühl").
Arteriosklerose der Halsschlagader und der hirnversorgenden Gefäße Wird das Gehirn nicht ausreichend durchblutet, zeigt sich das häufig mit Schwindel, Denk-, Merk- oder Gedächtnisstörungen. Ist eine Hirnarterie verschlossen, kann sich daraus ein Schlaganfall (Gehirninfarkt) entwickeln. Kommen weitere Risikofaktoren hinzu, wie etwa Bluthochdruck, hält das Gefäß dem Druck nur schwer Stand, die Gefäßwand kann reißen, und es kommt zu einer Gehirnblutung.
Nierenarterienverengung
und Arteriosklerose der kleinen Nierengefäße
Bei Verengung der Nierengefäße kann es zunächst zu einer Entstehung eines Bluthochdrucks kommen. Im weiteren Verlauf kann es zu Schäden mit Funktionsverlust bis hin zum Nierenversagen kommen.
Arteriosklerose der Körperschlagader Bei Schwächung der Gefäßwand kann die Hauptarterie ausweiten und auch reißen.
Arteriosklerose der Darmschlagadern Eine eingeschränkte Blutversorgung des Darmes führt mitunter zu heftigen Verdauungsbeschwerden mit Übelkeit und Bauchschmerzen. Teile des Darmes können absterben.

Bei Verdacht auf eine Arteriosklerose führt die Ärzt:in zunächst eine gründliche Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) durch. Da es sich um eine Systemerkrankung handelt, die den ganzen Organismus umfasst, werden nicht nur der Ort der Beschwerden, sondern auch andere Gefäßregionen untersucht. Dafür gibt es verschiedene diagnostische Möglichkeiten, wie Blutdruckmessung, Bluttests, Messung oder Cholesterinwerte oder Urinprobe.

Weitere (bildgebende) Verfahren zur Abklärung sind:

  • Sonographie (Ultraschall):  Mithilfe des Ultraschalls kann die Ärzt:in die Halsschlagader, Bauchaorta, Bein- und Armarterien untersuchen und feststellen, ob im Inneren Ablagerungen sichtbar sind oder ob die Weite der Arterien geringer ist, der Blutstrom von der Norm abweicht etc.
  • Computertomographie: Zur Untersuchung vieler Gefäßregionen eignet sich eine Computertomographie. Dabei lassen sich Verengungen und Ablagerung sichtbar machen ("Kalk-Score"). 
  • Magnetresonanztomographie Die MRT ergänzt bzw. ersetzt in zunehmendem Maße die CT-Untersuchung.
  • Angiographie (nicht interventionell): Eine Angiographie kann mittels Kontrastmittel durchgeführt werden. 
  • Katheterangiographie (interventionell): Dieses Verfahren lässt Gefäßverengungen oder –verschlüsse sicher nachweisen. Dabei wird dem Betroffenen über eine Arterie im Bereich der Leiste oder des Armes ein dünner, flexibler Katheter eingebracht und bis zum verdächtigen Gefäß geführt. Das Kontrastmittel wird über den Katheter verabreicht. Mit diesem Verfahren kann die Ärzt:in z.B. Herzkranzgefäße, Halsschlagader, Brust- und Bauchaorta und deren Äste, sowie die Beinarterien untersuchen. Durch die Serienröntgenaufnahme zeigt sich, ob Plaques bzw. relevante Engstellen vorliegen.

Laboruntersuchungen
Insbesondere Cholesterinstatus und Blutzuckerprofil geben Aufschluss darüber, ob ein erhöhtes Risiko für eine Gefäßverengung vorliegt. Diagnoseverfahren, die speziell zur Untersuchung des Herzens herangezogen werden, um mögliche Folgeerkrankungen von Arteriosklerose festzustellen, sind:

  • EKG
  • Belastungs-EKG
  • Echokardiographie (Herzultraschall)
  • Herzkatheter (Angiographie am Herzen)

Leider lässt sich eine Arteriosklerose nicht heilen, eine Rückbildung ist bisher nicht möglich. Ziel der Therapie ist es, ein Voranschreiten der Erkrankung möglichst zu verhindern bzw. zu verlangsamen sowie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verringern. Je nachdem, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist, sind unterschiedliche Therapien angebracht.

Medikamentöse Therapie

Bei Arteriosklerose muss in jedem Fall die Grunderkrankung behandelt werden. Folgende Medikamente können z.B. zum Einsatz kommen:

  • Blutverdünnungsmittel: Thrombozytenaggregationshemmer reduzieren die Fähigkeit des Blutes zur Gerinnung, sie "verdünnen den Blutfluss" und können so das Risiko eines Blutgerinnsels reduzieren. 
  • Lipidsenker (Fettstoffwechselstörungen): Bei erhöhtem Cholesterinspiegel werden Cholesterin-Synthese- Hemmer angewendet. Sie verringern insbesondere den Anteil des "bösen" LDL-Cholesterins und tragen zur Stabilisierung der Plaques bei.
  • Bluthochdruck-Medikamente: Ziel dieser Medikation ist es, das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenversagen zu minimieren. Bluthochdruck begünstigen diese Ereignisse, daher müssen betroffene Patient:innen, sogenannte "Hypertoniker", die Medikamente regelmäßig einnehmen, um eine gut Wirkung zu erreichen.
  • Antidiabetika: Bei Diabeteserkrankung muss, neben einer ausgewogenen Ernährung mit Reduktion eines eventuellen Übergewichts die Blutzuckereinstellung kontrolliert werden. Es gibt eine große Breite an unterschiedlichen Medikamenten mit verschiedenen Wirkansätzen. Bei Diabetikern ist eine regelmäßige Betreuung durch die behandelnde Ärzt:in mit individueller Therapieanpassung unabdingbar. Patient:innen, die unter Diabetes Mellitus leiden benötigen eiserne Disziplin und genaue Schulung ist vor allem bei Insulingabe unabdingbar.

Operative Methoden

  • Katheter: Ein Eingriff mittels Katheter kann notwendig sein, wenn z.B. ein Herzinfarkt droht. Eine Möglichkeit ist es, mittels Katheter die Gefäße aufzudehnen (Angioplastie) und einen Stent in das Gefäß zu setzen. Ablagerungen können manchmal auch abgesaugt werden.
  • Bypass-Operation: Eine Bypass-Operation ist möglicherweise sinnvoll, wenn die Erkrankung fortgeschritten ist, mehrere bzw. längere Gefäßabschnitte blockiert sind. Dabei wird beim Herzen mit einer eigenen Vene (zumeist Bein) oder Arterie (Arterien an der Brustkorbinnenwand aber auch Armgefäße) der blockierte Gefäßabschnitt umgangen, das Blut gewissermaßen über ein neues Gefäß, eine "neue Arterie", umgeleitet (ein Bypass gelegt). Es kann auch synthetisches Material verwendet werden.

Ein wichtiges Thema ist Prävention. Arteriosklerose ist in erster Linie durch einen gesunden Lebensstil vermeidbar. 

Dazu zählen Maßnahmen, wie: 

  • ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse
  • Vermeiden tierischer Fette und fettreiche Ernährung, diese können den Fettstoffwechsel beeinflussen (zu hoher LDL-Cholesterin- und / oder Triglyceridwert)
  • regelmäßige Bewegung (3-5 mal pro Woche ca. 45 Minuten mittlerer persönlicher Leistungsbereich)
  • Rauchverzicht
  • Alkohol nur in Maßen
  • Risikofaktorenmanagement der Vor- bzw. Begleiterkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck)

Ein gesunder Lebensstil beugt Arteriosklerose vor und das Ziel, lange eine gute Lebensqualität zu erhalten, wird leichter erreicht. Liegt bereits eine Erkrankung vor, können Medikamente UND ein gesunder Lebensstil dazu beitragen, ein Fortschreiten hinauszuzögern.


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ICD-Code:

  • I70

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